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In einer kleinen Wiener Innenstadtwohnung (Naschmarktnähe) wuchsen meine Geschwister und ich die ersten Jahre unserer gemeinsamen Kindheit auf.

In unserem Kinderzimmer war ein grosses Bett für uns alle. Es war ein riesig großes Bett, welches unsere Mutter Rosemarie Pöllmann bauen lies. Dank des extrem hohen Raumes konnte man mit einer Art Zwischendecke aus einem Kinderzimmer praktisch zwei zaubern. Das hatte den Vorteil, dass das Kinderzimmer reichlich Platz unten zum Spielen bot, während wir oben schliefen. Das Schlafen war sehr lustig, jeden Tag ein Abenteuer für alle und es bleibt unvergessen. Alle Kinder mit Taschenlampen ausgerüstet, bereit für die gemeinsame Nachtruhe schliefen wir in unserem "Biwak" hoch oben. Über eine Leiter kraxelten wir hinauf in unser Bett und wieder runter. Man kann durchaus sagen, das Auf- und Absteigen war unser erster Kletterkurs. So hoch oben war das Bett. Insbesondere für mich, damals im Kindergartenalter und Jüngste von allen, war das Rauf- und Runterklettern jeden Tag aufs Neue eine Art Bergtour. Die Leiter entlang mit Blick in den tiefen Lichthof, das hatte was.

Zum Spielen im Freien sind wir meistens mit unserer Mutter in den Wiener Burggarten gegangen und den täglichen Einkauf haben wir zusammen am Naschmarkt gemacht.

An den freien Tagen, Wochenende und in der Ferienzeit waren wir entweder im Seewinkel/Andau und Umgebung/Burgenland, der Heimat unserer Mutter oder aber im Salzburgerischen Mondsee-Irrsee und Salzburg-Stadt, der Heimat unseres biologischen Vater.

Während meiner Volksschulzeit übersiedelten wir in ein Gartenhaus in die Vorstadt nach Alt-Simmering/Wien. Der Wechsel von der kleinen Innenstadtwohnung in ein großes Haus mit Garten ist uns Kindern leicht gefallen. Wenngleich die Innenstadt und Vorstadt zwei Welten für sich sind. Aber genau das war und ist ja das Spannende. Das Haus in Alt-Simmering war reparaturbedürftig aber es hatte genug Platz für alle. Auch Rex, ein grosser kinderfreundlicher Hund wurde von da an ein weiteres Familienmitglied. Kurze Zeit darauf folgten eine Scharr Katzen usw. Tasso der Hund war bei Grossmutter Anna in Andau. Er war wie Rex extrem kinderlieb aber er war alles andere als ein Stadthund.

PS.: Silvie (Ziehtochter von Rosemarie Pöllmann mütterlicherseits) war bereits ein festes Familienmitglied vor meiner Geburt. Silvie war einfach unsere "Grosse Schwester." Wie umkompliziert Kinder doch sind!

Vergleichbar wie das Salz in der Suppe, sind meine Geschwister und ich Stadtkinder mit einer Brise Landkind!

Tasso, Pöllmann, Andau

Rex. Pöllmann, simmering