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Mondsee
Auf der Terrasse

Mondsee
Rex vor dem Haus Pöllmann beim Kolomansberg in Mondsee/Irrsee

Mondsee, Drachenwand
Der Mondsee mit der Drachenwand

Salzburg, Tourismus
Auf der Alm

Mondsee, Familie Pöllmann
Familie Pöllmann

Kinder Pöllmann
Die Kinder der Familie Pöllmann

Irrsee, Mondsee
Ilse und Rosemarie Pöllmann am Irrsee

St. Michael,Kirche, Mondsee
St. Michael Mondsee und Trauschein

Irrsee, Mondsee
Rosemarie und Harald Pöllmann in Mondsee - Rex

Jack, Rosemarie

marathon, mondsee

Rex, Hund

Chronik

Im Salzburgerischen genauer gesagt, in der Ferienregion Kolomansberg sind Koloman (Förster) und Amalia Pöllmann unsere mit deutschen Wurzeln habende Grosseltern väterlicherseits ansässig gewesen. Leider waren beide lange vor unserer Geburt verstorben und dennoch sind wir (meine Geschwister und ich) dort auch zum Teil gross geworden.

Es lag daher damals schon auf der Hand, dass unser biologischer Vater gleich seinen sechs älteren Geschwister auch ein Traumhaus mit Blick auf den Mondsee/Irrsee bauen wollte. Eines Tages war es dann so weit. Mit vereinten Kräften wurde das Haus von uns allen gebaut. Ich erinnere mich heute noch wieviel Schweiss und Herzblut hineinfloss und wie viel Kraft dieses grosse Bauprojekt von uns erforderte.

Während der Bauphase wohnte unsere Mutter Rosemarie Pöllmann mit uns Kindern entweder beim "Dorferwirt/Irrsee" oder beim "Wirlhansenbauer/Tiefgraben"! Dort waren wir herzlich aufgenommen und wir fühlten uns willkommen und sehr wohl. Unzählige Male fuhren wir Wien-Mondsee/ Mondsee-Wien, insbesondere die ganze lange Bauzeit über. Manchmal sogar Andau-Wien-Mondsee/ Mondsee-Wien-Andau. Die Baumaterialen waren nicht so leicht erhältlich wie heutzutage. Baumärkte oder Onlinehandel gab es noch nicht. Also musste alles selber recheriert werden und unter grossen Mühen herangeschafft werden. So zb. Fliesen direkt aus Italien, Armaturen aus Deutschland usw.

Unsere Mutter Rosemarie Pöllmann war sehr wohlhabend und sie wollte nur das beste Baumaterial, um für ihre Kinder und später deren Partner und Enkel ein Heim in den Bergen auf ewig zu erschaffen. Ihr Wille geschah und die feinsten und besten Dinge wurden deshalb in das Berghaus investiert. Sogar Rex der Familienhund half mit, indem er zum Beispiel Lebensmittel mit der Rodel durch die schneeverwehte Bergstrasse hinauf zog. Schnee gab es damals reichlich und es war oftmals unmöglich mit einem normalen Pkw den Berghang in dieser Jahreszeit hoch zu kommen. Die Bauzeit über war keine leichte zumal unsere Eltern einen grossen Betrieb in Wien hatten und alle Kinder auch in der Grossstadt zur Schule gingen. Aber mit festen Zusammenhalt und gegenseitigen Vertrauen ist vieles möglich.

Während unsere Mutter mit den MitarbeiterInnen und der Mithilfe von Silvie und Manfred (beide damals schon im Oberstufenalter) die Firma in Wien führten befand sich unser biologische Vater meistens die ganze Zeit über in Mondsee, insbesondere während der Bauzeit des Hauses. Nicht selten war er mit Harald zusammen an den Wochenenden und Ferientagen am Bau. Harald (Unterstufenalter) hatte Bärenkräfte und er gab sein Bestes um bei der Bauarbeit mit den Bauhelfern und seinem biologischen Vater rasch voran zu kommen. Jeder von uns gab Alles um den Lebenstraum unseres biologischen Vaters rasch zu erfüllen. Ja nachdem das Berghaus mit den allerbesten Materialen erbaut wurde steht es heute noch wie Neu gleich einem Fels in der Brandung am Berg.

Allerdings wurde nach rund zwanzig Jahren Ehe unserer beiden Eltern diese geschieden und das Haus wurde unserem biologischen Vater übergegeben. Unsere Mutter kaufte unmittelbar darauf mit "Jack", ihrem zweiten Mann, zusammen ein uriges Knusperhäuschen nahe Gmunden/Traunsee. Das Häuschen dort hatte den typischen Hüttenflair und wir hatten immer viel Spass. Wenig später nach der Trennung unserer Eltern heiratete sogar mein grosser Bruder (Manfred) Ursula, eine Bergbauerntochter aus Abtenau/Salzburg. Wahrlich eine Traumhochzeit in Weiss in den Bergen.

Doch zurück zu Jack und Rosemarie, unserer Mutter. Die beiden waren ein wunderschönes Paar und verliebt ineinander wie zwei Teenager und das all die Jahre ihres gemeinsamen Glücks. Bedauerlicherweise verstarb Rosemarie Pöllmann, unsere Mutter, früh, aber wie jeder weiss, Liebe ist unsterblich. Jack verwirklichte sich schliesslich eines Tages seinen Lebenstraum, einen Biobauernhof in Mondsee/Irrsee, jedoch ohne unsere Mutter. Obwohl Jack jederzeit auch in der USA seinen Platz gehabt hat und durch und durch ein richtiger "Ami-Junge" (Wisconsin) war.

Als wir Kinder erwachsen wurden war unser fixer Lebensmittelpunkt meist in der Grossstadt Wien, aber immer wieder lebten wir auch mal in den Bergen, im Flachland und anderswo. Wie Zugvögel eben. Die sechs älteren Geschwister unseres biologischen Vaters in Mondsee-Irrsee/Austria ( Koloman, Karl, Franz, Hans, Adolf und Maria) sowie alle seine Verwandten und Bekannten nannten unsere Mutter Rosemarie plus uns Kinder "Die Zigeunerin mit ihren vielen schönen Zigeunerkindern!" Zigeunerkind, das ist der Vorname für uns "Pöllmann-Kinder" - dieser ist uns geblieben.

Wahrscheinlich bin ich (Ilse Pöllmann), zum Beispiel, wegen unseres "Zigeunerblutes" deshalb bereits schon in sehr frühen Jahren oft und lange in der USA gewesen als auch in der Karibik und natürlich querfeld in Europa. Natürlich gehört Mondsee-Irrsee auch zu uns, schließlich ist es die Heimat unseres biologischen Vaters. Aber leben tun wir "Pöllmann-Kinder" überall und nirgendwo - nur nicht in Mondsee-Irrsee/Austria.

Ganz wie in dem berühmten Lied „Das Zigeunerkind!“ (Von: Die Singenden Hausfrauen)

ZEICHEN DES WUNDERS ...

Der Hl. Koloman verstarb in Stockerau im Juli ebenso wie unsere Mutter Rosemarie Pöllmann. Unsere Mutter (Rosemarie Pöllmann) starb in Stockerau im Monat Juli. Auch ist es sehr interessant, dass ich Ilse Pöllmann exakt zum ersten Mal in meinem Leben die Kolomanskirche im Oktober besuchte ohne zu wissen, dass der der Hl. Koloman seinen Gedenk- und Namenstag in diesem Monat hat. (13. Oktober.) Kein Zufall ist auch, dass der Wanderweg zur Kolomanskirche Arnoweg heisst. Jener Name den ich bekommen hätte wäre ich ein Junge geworden. Bestimmung muss auch sein, dass die „Pöllmann-Kinder“ von Rosemarie Pöllmann mitunter auch in der Gegend von Stockerau (sprich im Weinviertel/Niederösterreich) ansässig sind! Des weiteren ist der Heilige Koloman Namensgeber des Kolomansberg wo das Haus steht, welches die Heimat unserer Grosseltern Koloman und Amalia Pöllmann war und viele männliche Nachfahren der Familie Pöllmann, den Vornamen Koloman tragen wie zb.: der Ur-Grossvater, Onkel, Cousin usw. Koloman ist ein I r i s c h e r Name!

Und zu guter letzt: Man beachte das Bild mit dem Altar in der Kolomanskirche mit dem Lichtkreis.

"Ein Zeichen des Wunders erkennt!"

Kolomanskirche, Mondsee
Kolomanskirche am Kolomansberg

Kloster Kolomann, Stockerau
Das Kloster Sankt Koloman in Stockerau

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Koloman ist auch Schutzheiliger der für Reisende und die Tiere steht. Wahrscheinlich hat der Hl. Koloman damals an der Ferienregion Kolomansberg grossen Gefallen gefunden und sich hier niedergelassen, weil ihm die besonders grünen Wiesen (Tiefgraben) und die beiden Seen ( Mondsee-Irrsee) umgeben von sanften Hügel und eingebetet in Berge an seine Heimat Irland erinnerte.Irgendwie kann man durchaus sagen, dass er der Hl. Koloman der (geistliche) Ur-Vater aller in dieser Region Befindlichen ist.

Fakt ist: Dass Fotos von der Kolomanskirche jetzt in unserem Landhaus Naturpark Leiser Berge/Austria sind und der Hl. Koloman hier bei uns "Pöllmanns" seinen Ehrenplatz hat. Und das aus einem sehr guten Grund. Freude, Dankbarkeit und Segen sind uns und unseren Gästen auf allen Wegen gegeben.

Kolomanskirche, Mondsee
Kolomanskirche und Sterbeurkunde

Kurz noch notiert:

Der heilige Koloman geboren in Irland - gestorben in Stockerau, war ein irischer Königssohn dem zu Ehren die Kolomanskirche existiert und der auf seiner Reise ins heilige Land in Stockerau gefangen genommen und hingerichtet wurde. Leider wurde er wegen seines fremdartigen Aussehens auf seiner Pilgerreise damals ins Heilige Land in Stockerau hingerichtet. Nachdem er zum Tote verurteilt war und deshalb nicht begraben wurde aber sein Leichnam keine Verwesungsmerkmale zeigte wurde Koloman schließlich in der sich im Bereich des heutigen Klosters St. Koloman befindlichen damals relativ neu errichteten Kirche in Stockerau erstmals beigesetzt, worauf noch zahlreiche Wunder an seinem Grab geschehen sein sollen.

Bleibt zu wünschen übrig, dass die Menschen es dem Hl. Koloman gleich machen und Wanderer/Reisende kein Misstrauen schenken und ganz besonders es dem Heiligen gleich machen und die Tiere schützen, beschützen und nicht ausbeuten und versklaven. Denn die Tiere sind Geschöpfe Gottes.

P.s.: Vielen Dank an die ansässige hilfsbereite Polizei Mondsee für die freundliche Unterstützung bei der Wegfindung zur Kolomanskirche!




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