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Niemand kann sich vorstellen, wie der Tag eines Schlüsseldienstlers aussieht - Lesen Sie dieses Buch, sagt der Autor Michael Bübl!
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Geheimwissen Schlüsseldienst

Geheimwissen Schlüsseldienst - Das Fachbuch, dass die Welt wach rüttelt und ein Dauerrenner bleibt

Michael Bübl/Schlosser- Schmiede- und Mechanikermeister und Fachbuchautor hat mit seiner Courage und der Veröffentlichung seines literarischen Meisterwerkes ein starkes Nervenkostüm bewiesen. Niemand davor war auf diese Idee gekommen noch hätte wer es gewagt, ein solches Buch auf den Markt zu bringen, welches sich ausschließlich mit der Tabu-Thematik dem "Schlösser knacken" auseinander setzt. Der künstlerische Wiener Handwerksmeister habe damit nicht nur der Allgemeinheit neue Türen geöffnet, sondern auch die gesamte Branche umgekrempelt. Dank seines unerschrockenes Mutes und einzigartigen Fachwissen erfuhr man die Wahrheit über die Schwachstellen auf dem Gebiet Sicherheitsschlösser. Auch Öffnungswerkzeuge sind seit dem Buch "Geheimwissen Schlüsseldienst" frei erhältlich und ein ganzer Industriezweig wurde neu geboren. Des weiteren wagte sich die (heimische) Medienwelt erst seit „Geheimwissen Schlüsseldienst“ über dieses Tabu öffentlich zu berichten. Heute findet man natürlich auch im (sozialen) Netz etliches in punkto Schloss-Öffnungstechniken. Doch wie auch immer, vor dem Fachbuch war dies "Strengstes Geheim" und für Aussenstehenden verschlossen.

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Das Buch ist erhältlich:

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Echtes Handwerk wird seit Jahrhunderten immer bewundert und geschätzt:

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Unser 300 Jahre altes Schlosserhaus im Naturpark Leiser Berge vor den Toren Wiens.

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Security Dog

7 Tage die Woche/ 24 Stunden

Eines Tages startete ich den Sprung in die Eigenständigkeit zusammen mit meinem heute langjährigen Berufskollegen und engen Freund Herrn Michael BÜBL, Schlosser- Schmiede- und Mechanikermeister und Fachbuchautor von dem Bestseller "Geheimwissen Schlüsseldienst" im Aufsperr- und Schlüsselnotdienst 7 Tage die Woche/ 24 Stunden im Raum Wien und Umgebung durch. Ich erinnere mich heute noch an meine erste eigene „Aufsperrung"! Es ist eben etwas ganz anderes, wenn man einen Auftrag für jemand anderen entgegen nimmt, als für sich selber. Man hat keine Rückendeckung und ist ganz auf sich allein gestellt. Nervös und etwas unsicher meisterte ich jedoch meinen Erstauftrag erfolgreich. Nach und Nach wurde ich besser in meiner Berufslaufbahn im Schlossergewerbe und vergessen waren die Zeiten der ersten Schritte in der Anfangsphase. Als Frau in einem durchwegs reinen Männerberuf sich zu bewegen, erfordert allerdings doch auch ein starkes Rückgrat und ebenso ein felsenfestes Nervenkostüm. Wenn es dann noch ein „Randberuf“ wie der Schlüsselnotdienst ist muss man noch eine gehörige Portion Mut mitbringen. Denn der Schlüssel-Notdienst ist 7 Tage /24 Stunden in der Woche und, wenn man Angst hat, insbesondere allein im Nachtdienst, sollte man davon Abstand nehmen. Da man doch auch immer mit der großen Ungewissheit zu den einzelnen Kundenadressen fährt und man nie weiss, was einem erwartet. Egal ob als Mann oder Frau, dann ist dieser Beruf defintiv der falsche.

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Als Frau noch ein wenig härter

Zudem kommt bei einer Frau automatisch ein höheres Gefahrenpotenial in diesem harten aber gut bezahlten Beruf unvermeidlich mit. Jedoch der Großteil meiner KundInnen war immer sehr nett auch die Berufskollegen waren ganz passabel. Konkurrenz spornt zum Einen an und zum Anderen verbindet es einander. Aber dennoch gab es jene, welche die Haare sträubten als sie erfuhren dass eine Frau als „Schlüsseldienstmann“ tätig ist. Das war zwar unschön aber so etwas wird es immer und überall geben, denke ich. Doch die Kundenzufriedenheit war für mich letztendlich das Mass an welchem ich den wirtschaftlichen Erfolg erkennen konnte. Ich möchte mich nicht selber loben, aber ich habe allein mit Herrn Michael BÜBL tausende Aufperrungen im Raum Wien und Wien-Umgebung gemeinsam entgegen genommen und auch ausgeführt und keiner der KundInnen war mit unserer Arbeit unzufrieden. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir beide echte Profis in dieser Branche waren/sind. Darüber hinaus haben wir beide immer unser Bestes gegeben. Beschwerden oder gar Anzeigen wie zb: „Abzocke“ hat es nie gegeben.

BUCH-TIPP: "Abzocke - Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps"

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Wie einst alles begann...

Die berufliche Veränderung - Neufindung:

Irgendwann nach Jahren im Schlüsselnotdienst in der Großstadt Wien haben wir beide unsere berufliche Laufbahn im Schlüsselnotdienst liegen lassen und uns (beruflich) neu orientiert. Herr Michael BÜBL hat sich mehr und mehr im künstlerische Handwerk gefunden und begann unter anderem auch mehr und mehr Fach- und Sachbücher rund um das Thema Sicherheit/Schlüsseldienst/Einbruchsschutz zu verfassen. Sein Bestseller „Geheimwissen Schlüsseldienst“, übersetzt in acht Sprachen ist weiterhin nach wie vor beliebt.

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Vielen Dank an Frau Anna-Maria Bauer vom Kurier für den beeindruckenden Artikel über die schwere Facharbeit von Schlossermeister Michael Bübl. Erschienen am 5. Februar 2017 in der österreichischen Tageszeitung „KURIER“ – print und online.
Online Artikel vom Kurier - Der Todesschlosser von Wien

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Steckbrief: Ilse Pöllmann und der Rest der (Familien)-Bande

Mitte der 70er Jahren gründeten unsere Eltern ( Mutter Rosemarie Pöllmann, der biologische Vater, meine älteren Geschwister und ich) einen Gewerbe- Handwerksbetrieb in Alt-Simmering/Wien. Zu jener Zeit besuchte ich, Ilse Pöllmann, den Kindergarten und später startete ich meinen Schulanfang in der Grundschule am Getreidemarkt nahe der Stadtwohnung in Wien. Erst nach der Gründungsphase übersiedelte die Familie ganz nach Alt-Simmering und von diesem Zeitpunkt an nahm der damals familär geführte Betrieb den gewichtigsten Anteil ein und das mit jedem Tag mehr.

In rassantem Tempo wurde das Unternehmen erfolgreich und stadtbekannt. Diesen Erfolgskurs verzeichnete der Laden rein durch den festen Zusammenhalt und permanten Einsatz aller Familienmitglieder der Gründerfamilie mitsamt den damaligen MitarbeiterInnen. Insbesondere der 24 Stunden Notdienstservice 7 Tage die Woche verlangte eiserne Disziplin.

Auch wurde die österreichische Medienwelt auf den erfolgreichen und dazumal freundlichsten Familienbetrieb Österreichs aufmerksam. Landesweit wurde sowohl in den Printmedien als auch im Fernsehen über Jahre berrichtet. So z. B.: In den damaligen topmodernen TV-Sendung wie etwa "Club 2", "Seniorenclub", "Argumente", „Wir“ usw. Ich erinnere mich zum Beispiel an eine Aktion, als in der Sendung "Wir" eine Szene von dem Familienbetrieb nachgestellt wurde, indem eine Kundin und ein Mitarbeiter der Firma die Hauptrolle spielten. Die Kundin spielte Silvie, die Ziehtochter von Rosemarie Pöllmann. Silvie war bereits volljährig. Sie wurde zum Frisör geschickt, zur Kosmetikerin und letztendlich bekam sie eigens dafür neue trendige Kleidung.

Richtig schwere Arbeit ist das Schauspielen! Der Drehort war in Wien-Simmering, in der Römersthalgasse in einem Altbau. Den ganzen Tag lang vor Drehtermin übten wir, unsere Mutter Rosemarie, Silvie und ich gemeinsam die Szene nochmals durch. Ich war noch sehr klein zu jener Zeit und half Silvie, welche die Hauptrolle spielte in diesem Film als Statist. Doch vor lauter lachen brachten wir erst am Ende des Tages die Übung zu Stande.

Neben der Pflichtschule arbeiteten meine Geschwister und ich eifrig am Erfolg des Betriebes meistens tagtäglich mit. Sämtliche kaufmännische Bereiche im Unternehmen machte so zum Beispiel ich bereits während meiner Primarstufe (Volksschulalter.) Auch beim Telefondienst Tag und Nacht wirkte ich mit. Meine kindliche Stimme am Service-Telefon habe ich anfangs gekonnt verstellt um grossjährig zu wirken. Das war spannend für mich, denn die Kunden waren bei dem damals noch neuartigen Sonderservice eines Rund-Um-Die-Uhr-Notdienstes meist sehr aufgeregt, scheu und verhalten am Telefon. Insbesondere Nachts waren die Kunden am Telefon sehr schüchtern.

Jedes von uns Kindern arbeitete mit voller Hingabe innerhalb des aufsteigenden Betriebes in seinem Tätigkeitsbereich mit. Manfred und Harald waren meistens in der Werkstatt aber auch im Kundendienst tätig. Zugegeben unsere Mutter wollte dies absolut nicht. Aber wir Kinder wollten unserer Mutter im Betrieb helfen und wir hätten uns davon nicht abhalten lassen. Das Unternehmersein war uns eben in die Wiege gelegt und selbständig zu sein, das sind wir gewohnt und das seit Kinderbeinen auf allen Lebensbahnen.

Meine gesamten Kindheit und Jugend war permanent reger Betrieb und es gab nur wenige Tage an denen die Familie mal in Ruhe für sich oder unter sich war. Wir hatten zudem auch sehr oft Gäste sowohl in der Stadt als auch im Salzburgerischen. Geschäftspartner, Kunden, Politiker, Beamte, Bekannte, MitarbeiterInnen und auch Verwandte, also quer durch das soziale Spektrum, waren faktisch ständig in unseren privaten sowie geschäftlichen Räumen. Letztendlich ging jedes der "Pöllmann-Kinder" dann in sehr jungen Jahren seinen eigenen (Berufs)-Weg und selbst unsere tapfere Mutter (Rosemarie Pöllmann) gründete noch einen kleinen Laden für sich mit und für uns Kinder, zusammen mit Jack im Salzburgerischen. Der Betrieb im Salzburgerischen existiert heute nicht mehr. Die beiden Brüder führen ihren eigenen Betrieb in Wien 4 jetzt nur noch mehr Teilzeitmässig, ebenso wie Silvie im Wien 10.

Der Familienbetrieb von der Gründerfamilie Pöllmann (Rosemarie Pöllmann plus Kinder) in Alt-Simmering/Wien wurde bereits in den 80er Jahren abgegeben.

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Self Defense

Was bedeutet Self-Defense ( Selbstverteidigung ) eigentlich?

Es bedeutet:
Dass Sie sich selbst verteidigen können, bzw. selber schützen können, wenn Sie als Person oder Ihr Eigentum angegriffen oder bedroht werden. Dass Sie technische Hilfsmittel heranziehen können, die ihnen die Möglichkeit einrichten sich zu schützen, verteidigen oder zu flüchten. Dass Sie es präventiv weitgehends verhindern können, aufgrund Ihres gelernten nutzvollen, notwendige und lebensrettende Know-How (Wissen) Angriffen, Überfällen, Einbruch und dergleichen ausgesetzt zu sein. Dass Sie im Fall ein Opfer von einem Verbrechen gegen Sie als Person, Ihre Familie oder Ihrem Eigentum wissen, was Sie tun müssen, können und sollen.

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Hierzu sind ein paar Ratschläge und Tipps, die Ihnen dabei helfen sollen.

Personenschutz:

Wenn Sie es verhindern können, gehen Sie niemals spät Nachts allein herum und vermeiden Sie dunkle Orte. Wie etwa unbeleuchtete, menschenleere Strassen und Plätze. Machen Sie keine Abkürzungen über unbebaute Grundstücke oder verlassene Anlagen etc. Bewegen Sie sich nahe dem Randstein und vermeiden Sie Gebüsche, dunkle Hauseinfahrten und alle anderen Plätze wo sich eventuell ein Verbrecher versteckt halten könnte um auf der Lauer zu sein für sein Opfer. Wenn Sie das Gefühl haben jemand verfolgt Sie, halten Sie Ausschau nach dem "Attentäter" um diesen nicht in die Hände zu laufen sondern um sich schnell davon weg zu entfernen. Haben Sie immer ein "Pfeiferl" (Pfeife) mit und in Griffnähe. Verwenden Sie das Pfeiferl ab dem Moment wo sich sich verfolgt fühlen oder Angst in Ihnen hoch kommt. Zögern Sie nicht. Schreien Sie so laut sie können nach Hilfe.

Rufen Sie Polizei oder Feuer so laut sie können.
Bleiben Sie in beleuchteten und gut frequentierten Plätzen und Strassen. Besorgen Sie sich staatlich erlaubte und frei erhältliche technische Hilfsmittel zum Schutz und Abwehr für Ihre Person oder Ihrem Eigentum. Halten Sie Ihre Haustürschlüssel oder Autoschlüssel in Ihrer Hand lange bevor sie bei Ihrer eigenen Haustür oder Autotür angekommen sind um diese rasch öffnen zu können. Tragen Sie Ihre Handtasche nahe am Körper und stellen Sie diese nicht unbeobachtet irgendwo hin, wie zum Beispiel beim Einkauf, in Restaurants, Cafes oder auf dem Sitz eines öffentlichen Verkehrsmittel.

Verwenden Sie einen Handtaschen-Alarm.

Gehen Sie auf Nummer sicher, dass Sie jederzeit Ihr Mobiltelephone benutzen können. Achten Sie darauf, dass Ihr Akku immer aufgeladen ist. Gehen Sie mit niemanden Fremden mit, steigen Sie in kein fremdes Auto. Ganz gleich wie müde sie sind oder wieviel Gepäck sie bei sich haben. Denken Sie daran: Es ist immer einfacher ein Problem zu verhindern, als wieder rauszukommen. Bleiben Sie auf sicherer Distanz zu Fremden, insbesondere wenn eine fremde Person Sie anspricht. Bleiben Sie auf sicherer Distanz, wenn eine fremde Person sie aus dem Auto aus anspricht.
Abstand - Abstand - Abstand!
Was tun bei einem Angriff?
SCHREIEN SIE SO LAUT SIE KÖNNEN
Verwenden Sie, wenn möglich ein lautes Polizeipfeiferl und andere technische Hilfsmittel um sich zu wehren
Kratzen Sie mit Ihren Fingernägel
Kratzen Sie mit Ihren Schlüsseln
Hauen Sie mit den Elbogen gegen die Ribben, Solar Plexus etc, den Hals.
Hauen Sie mit den Füssen gegen das Schienbein
Mit dem Knie hauen Sie in die Leistengegend
Beissen Sie, wenn es nicht anders mehr geht, insbesondere dann, wenn der Attentäter mit seiner Hand in die Nähe Ihres Mundes kommt
Machen Sie eine Szene (Theater, Show)
Lenken Sie die Aufmerksamkeit auf sich
Seien Sie immer wachsam und halten Sie Ihren Augen offen
Seien Sie kein williges Opfer
Der Zweck der Selbstverteidigung besteht nicht darin, jemanden ernsthaft zu verletzen oder Schlimmeres, sondern einfach vorübergehend den "Attentäter" damit außer Gefecht zu setzen um sich selber zu retten!

Achtung Pöllmannn

Verletzbare Körper-Ziele

Der menschliche Körper hat viele strukturelle Schwächen, die definitiv Angriffsziele sind. Es gibt viele Möglichkeiten, mit der Verteidigung umzugehen - nicht nur auf eine Weise. Zum Beispiel, wenn ein Opfer auf den Boden geworfen wurde, ist es nicht zielführend, dass man gegen die Füsse des Attentäters die einem niederdrücken anzukämpfen, stattdessen ist es effektiver einen Angriff-Bereich um das Gesicht zu wählen, wie die Augen, die Lippen oder Nase um um sich dagegen zu wehren.

DIE AUGEN

Sind einer der empfindlichsten Bereich am Körper der bei einem Angriff auch dauerhaften Schaden verursachen kann. Allerdings, wenn die Wahl zwischen Ihrem eigenen Leben und den Augen eines Angreifers liegt, muss die Entscheidung ohne Bedenken und mit Schnelligkeit getroffen werden. Ebenso der Genitalbereich beim Mann, ist hochempfindlich und kann mit einem Tritt dagegen einen Angreifer sofort ausser Gefecht setzen

DIE NASE

Wenn diese mit Gewalt und Genauigkeit getroffen wird, kann das unerträgliche Schmerzen verursachen und den Angreifer hilflos machen

DER KOPFBEREICH

Ein Schlag mit dem Handrücken, auf die Seite des Halses oder mit der Faust auf den Adamsapfel ist ein weiteres Mittel, um Ihrem Angreifer schweres Unbehagen zuzufügen. Weiters die Lippen oder die Ohren des Angreifers verdrehen, den Handballen unter das Kinn hauen, die Finger in die Augen stecken oder den Ellenbogen in den Solarplexus stoßen. Damit können Sie genügend Schmerzen verursachen. Nutzen Sie dann den Moment, das (kurze) Zeitfenster, während des Schmerzreflex des Angreifers , um zu flüchten. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die lebensrettende Flucht und nicht auf die Schmerzen des Angreifers nach Ihre Selbstverteidigung! Laufen Sie so rasch und so weit sie können, bis Sie bei einem sicheren Versteck angekommen sind bzw ausser Gefahr sind. Holen Sie danach so rasch wie möglich Hilfe, nachdem Sie sich selbst befreit und gerettet haben.

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Eine Prise Prävention lohnt sich immer...

Die Menschen haben begonnen, sich und Ihre Familien zu schützen, indem sie einfache Methoden der Kriminalprävention und Selbstverteidigung kennenlernen. Wenn Sie auf der Straße, in Ihrem Unternehmen, auf Reisen, zu Hause und in Geschäften wachsam sind, machen Sie es Kriminellen schwieriger, insbesondere weil Sie die richtigen Sicherheitsvorkehrungen dank des kleinen Know-Who nun treffen und das ist unbezahlbar.

Unabhängig davon müssen Sie wissen, was in verschiedenen Situationen zu tun ist, wenn Sie das Pech/Unglück haben, tatsächlich im Focus geraten zu sein ein Opfer eines Verbrechers womöglich zu werden. Es gibt eine Reihe von bösen Situationen, auf die Sie treffen könnten, aber würden Sie wissen, wie Sie reagieren müssen?

Grundsätzlich gilt:

  • Lernen Sie sich selbst zu verteidigen!
  • Beteiligen Sie sich aktiv als BürgerIn bei Ihrem Wohnsitz/Arbeitsplatz!
  • Seien Sie informiert über die Geschehnisse in Ihrer Umgebung!
  • Sei sie ein wachsamer und interessierter Geist!
  • Zögern Sie nicht und informieren Sie im Falle eines Falles, auch bei Verdacht für eine kriminelle Handlung, die Polizei!
  • Wählen Sie gut aus, wer bei Ihnen aus und ein gehen darf, sprich Freunde/Bekannte usw.!
  • Bleiben Sie wachsam, wer mit Ihren Kindern befreundet ist oder Freund werden möchte!
  • Seien Sie vorsichtig und handeln Sie besonnen, wem Sie sich anvertrauen, z. B.: mit wem Sie Ihre Freizeit verbringen und ähnliches!
  • Cyberkriminalität

    „Was zu schön klingt um wahr zu sein, kann auch nicht wahr sein!“

    Darum grundsätzlich Hände weg von „Verführungen/Verleitungen“ - ganz gleich, welcher Art im Internet! Bleiben Sie auf Distanz und verschlossen gegenüber „Unbekannten/Fremden“ im Internet. Auch dann, wenn es noch so „seriös“ scheint. Sprich: Pssst, egal was, wie, wo, wann - Sie wissen nicht, wer am anderen Ende des Internets sich befindet. Auch nicht dann, wenn Sie es glauben zu wissen! Das „Netz/Internet“ ist gross ….

    Darum: Vorsicht!!!

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    In Öffentlichen Verkehrsmittel:

  • Machen Sie sich bemerkbar, wenn Sie sich bedroht fühlen.
  • Seien Sie laut, schreien Sie so laut Sie können - Haben Sie keine Scheu oder falsche Scham und schreien Sie um Hilfe
  • Fordern Sie andere Fahrgäste auf, Ihnen zu helfen
  • Wehren Sie sich - aber spielen Sie nicht den Helden
  • Holen Sie sofort den Chauffeur/Fahrer des öffentlichen Verkehrsmittel zur Hilfe
  • Informieren Sie die Leitstelle des öffentlichen Verkehrsmittel
  • Rufen Sie die Polizei
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    Eine kriminelles Handlung/Verbrechen melden!

    Beim Melden des Verbrechens ist die Beschreibung sehr wichtig. Die persönliche Charakterisierung ist von grosser Bedeutung. Achten Sie dabei auf besonders auf Eigenschaften, die nicht verändert werden können, wie zum Beispiel Muttermale statt Haarfarbe oder Narben. Bewaren Sie, wenn möglich Ruhe und konzentrieren Sie sich bei der Beobachtung der kriminellen Handlung, damit sie eine bessere Beschreibung geben können. Um die Polizei bei der Identifizierung des Angreifers zu unterstützen, notieren/merken Sie sich möglichst viele der folgenden Merkmale:

  • Geschlecht
  • Hautfarbe
  • Alter
  • Grösse
  • Gewicht
  • Körpertyp
  • Haarfarbe
  • Frisur/Haarschnitt
  • Augenfarbe
  • Art der Waffe
  • In welcher Hand hat der Angreifer die Waffe gehalten
  • Die Form der Nase
  • Zähne
  • Kleidung
  • Schnurrbart oder Bart
  • Sprachmerkmale (Aussprache und Art der Ausprache)
  • Körperliche Anomalien
  • Gespräch während des Angriffs
  • Verhalten des Attentäters, war dieser ruhig, nervös, unsicher etc uns hatte dieser Unterscheidungsmerkmale, wie Narben, Muttermale usw.
  • Nochmals Kurz Notiert:

    „Seien Sie immer wachsam und schalten Sie Ihr Hirn ein“

    Behalten Sie stets den Überblick über das, was um Sie herum geschieht. Seien Sie auf der Hut vor verdächtigen Charakteren/Personen und reagieren Sie, indem Sie sich so rasch wie möglich in Sicherheit bringen. Vermeiden Sie das Anzeigen oder Tragen (großer) Bargeldbeträge, sowie Schmuck und extravagante Kleidung oder Handlungen öffentlich. Plaudern Sie gegenüber Dritten (Fremden/Unbekannten/Internet ...) nicht frei von der Leber alles raus.

    Vorsicht Fremde, Pöllmannn